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Das Höhendorf Witzhelden, seit 1975 Stadtteil von Leichlingen, wurde erstmalig am 11. Oktober 1184 urkundlich erwähnt.
Der Hinweis, daß Witzhelden 829 Jahre alt ist, wurde im Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Nordrhein-Westfalen, Band 274 (Alfred Kröner-Verlag) entdeckt.

Darin steht: Die Kirche Henricus (Turm 12. Jahrhundert, Langhaus 1768/69) des urkundlich 1184 zuerst bezeugten Ortes Witzhelden wird 1235 erwähnt. Sie unterstand mit dem Zehnten dem Kölner Gereonsstift. Das Kirchspiel Witzhelden besaß in bergischer Zeit ein eigenes Landgericht und gehörte zum Amt Miselohe. Seit 1560 herrscht das lutherische Bekenntnis vor.
Die Grafen und Herzöge von Berg hatten in Witzhelden bedeutenden Grundbesitz, der in dem Oberhof Zum Eichen zusammengefaßt war und in die Kellnerei auf Schloß Burg gehörte.

In einer weiteren historischen Notiz steht zu lesen:

„Die Ortschaft Flamerscheid gilt als eine der ältesten Ansiedlungen Witzheldens. Sie soll nach dem Jahre 1150 einem Edlen von Hemmersbach gehört haben, der das Gut dem Cisterzienser Kloster Hemmerod an der mittleren Mosel schenkte.

Papst Lucius III. bestätigte dem Kloster die Besitzung mit einer Bulle von 1184, in der das Dorf Withseleden (Wohnung des Vito oder Wittrich) genannt wurde.“

Die Original Urkunde befindet sich im Landeshauptarchiv Koblenz (Bestand 96,Nr. 27).
In dieser in Altlatein verfaßten Bulle von Papst Lucius III. heißt es:

„Ein Landgut des Edlen von Hemmersbach, jenseits des Rheins gelegen. Es wird erwähnt nahe dem Dorf Withseleden mit allem Recht, wodurch dieses es besitzen wird.“
Diese Urkunde bekundet Witzhelden sozusagen amtlich ein Alter von (mindestens) 830 Jahren.

Zur Historie des Höhendorfes teilt der Verwaltungsbericht der Bürgermeisterei Witzhelden von 1898 unter anderem mit, daß das Kirchspiel Witzhelden im Jahr 1555 ein eigenes Gericht habe, das später mit dem Lützenkirchener Gericht vereinigt worden sei.

„Das Aufblühen der Landwirtschaft scheint hier um das 12. und 13. Jahrhundert begonnen und der Ackerbau in den Niederlanden, namentlich im Limburgischen, dabei zum Vorbild gedient zu haben. Graf Engelbert I. von Berg (1160-1195) zog von daher mehrere Familien ins Land. Dasselbe geschah in der Mitte des folgenden Jahrhunderts von Adolph VII., der vielen
niederländischen Flüchtlingen in seinem Lande Wohnplätze anwies, wovon der jetzige Ort Witzhelden seinen Ursprung haben soll.

Das Kirchspiel litt, wie die benachbarten, gleichfalls viel im 30-jährigen Kriege. Damals bestand das Dorf aus 16 Häusern.

Die Holländer und die Churbrandenburger nahmen hier im Jahre 1629 mehrere Einwohner als Geisel mit; darauf kamen 1630 die Kaiserlichen wieder, welche jedoch starke Kontributionen eintrieben. Im Juli 1633 fiel eine Abteilung Reiter, die zu Monheim lagen, hier ein und plünderten.
Am 1. und 2. Januar 1646 wurden die Einwohner wiederholt von Reitern ausgeplündert und in den Jahren 1631 bis 1637 von pestartigen Krankheiten heimgesucht. Am 25. März 1718 litt das Dorf durch eine Feuersbrunst; dann wurde es in den Jahren

1741 und 1742 vom damaligen Kriege berührt.

In früheren Jahren bestanden hier drei Rittergüter: Herscheid, Krähwinkel und Bechhausen, aus denen die gleichnamigen Hofstätten hervorgegangen sind. Über den Charakter der Rittergüter, ob dieselben Lehn- oder andere Güter waren, darüber ist keine zuverlässige Urkunde vorhanden. Wahrscheinlich waren die Inhaber dieser Güter, wie die meisten Ritter der hiesigen Gegend zu jener Zeit, Raubritter, die sich damit befaßten, die damals durch einen Teil unserer Gemeinde aus dem Oberlande nach Dortmund und weiter nach Bremen und Hamburg führende Straße ziehende Kaufleute zu überfallen und zu plündern.“


Es waren harte Zeiten für die Bevölkerung, man hungerte und kämpfte ums Überleben. Die Winter waren hart, so erfroren im Jahre 1708 allein in Witzhelden 1832 Obstbäume.

1794 gehörte Witzhelden zum Herzogtum Berg und zum Amt (Verwaltungs- und Gerichtsbezirk) Miselohe.

Von 1806 bis 1813 verblieb das Dorf weiterhin beim Herzogtum Berg, jedoch nur bis 1809 beim Amt Miselohe.

1810 wurde Witzhelden zu einer Munizipalität erhoben und gehörte zum Kanton Opladen.

Von Ende 1813 bis Ende 1815 war die Gemeinde und Bürgermeisterei Witzhelden dem General-Gouvernement einverleibt und wurde dann von Preußen übernommen.

Bei der Organisation durch den kaiserlich-französischen Kommissar war Witzhelden 1808 mit
Berg. Neukirchen verbunden worden.

Diese Verbindung wurde 1818 dahingehend erweitert, daß Witzhelden mit Berg. Neukirchen und Burscheid zu einer Gemeinde vereinigt wurde.
Der Sitz des Bürgermeisters war Burscheid.

Die Verhältnisse in Witzhelden besserten sich für die Bevölkerung leider nicht, da Burscheid kein Interesse am Wohlergehen Witzheldens hatte.
Nach langen Verhandlungen mit Burscheid und dem Landkreis gelang es 1850 Witzhelden in die
Selbständigkeit zu führen.
Am 16. September wurden die ersten Gemeinderatswahlen durchgeführt.

Ab 1851 war Witzhelden eine eigenständige Gemeinde.

Der erste Bürgermeister war Gottlieb Claasen, gewählt am 28. Februar.
Auf einen wirtschaftlichen Aufschwung wartete man jedoch vergebens. Es waren immer noch Steuern an Burscheid zu zahlen, die auch rigeros eingefordert wurden. Gottlieb Claasen erkannte, daß vor Allem der Straßenausbau und die Verkehrsanbindungen von Bedeutung waren, damit Erwerbsquellen erschlossen und die Erzeugnisse der Bauern an die umliegenden Städte verkauft werden konnten.
Dies war in seiner Amtszeit sein Hauptanliegen und Bestreben. Aber erst unter Bürgermeister Marquardt
wurden die erforderlichen Straßen und Wege ausgebaut, so daß nunmehr eine Verkehrsanbindung zu den Städten bestand.

Dies war auch bitter nötig, denn der Gemeinde ging es wirtschaftlich so schlecht,

daß sogar am 1. April 1898 eine

Biersteuer eingeführt wurde,

d.h. für in Witzhelden gebrautes und nach Witzhelden eingeführtes Bier von außerhalb war eine entsprechende Steuer zu entrichten.

Neben der Landwirtschaft wurde mit Weben versucht die Einkünfte zu verbessern. Doch trotz der Armut wußte man zu feiern.

Jedes Jahr am 29. Sonntage des Jahres (im Juli) wurde Kirmes gefeiert. Sie fand bis 1955 auf dem Marktplatz vor dem Alten von Berge statt. Heute noch bekannt unter dem Namen Reisbreikirmes.
Doch nicht nur in Witzhelden wird diese Kirmes gefeiert, auch in Amerika, genauergesagt im US-Staat Wisconsin am Michigan- See. Hier haben sich im Laufe der Jahre ehemalige Witzheldener angesiedelt. Dort werden die Bräuche des Bergischen Landes gepflegt, eben auch die Reisbreikirmes im Juli.

Am 1. Juli 1913 wurde der Postkutschenverkehr durch den Autobus ersetzt, Strecke Witzhelden-Hilgen. Früher bot nur eine einmal am Tag verkehrende Postkutsche Gelegenheit, die Gemeinde vom 4 Kilometer entfernten Bahnhof Hilgen zu erreichen.

Als weitere Erwerbsquelle avancierte der Handel mit Butter. Besonders hervor tat sich hier Fritz Blasberg und Wilhelm Hindrichs. Sie bereiteten den Boden für das Witzheldener Buttergewerbe. Die ansässigen Kleinbauern konnten den wachsenden Bedarf der umliegenden Städte nicht mehr decken, so daß Fritz Blasberg Schmelzfette aufkaufte, die er mit Milch zu Sparbutter, einem margarineähnlichen Brotaufstrich, verarbeitete. Er kaufte auch auf dem Kölner Markt gute Schweizer Butter, die er zu verschiedenen Qualitäten verarbeitete. Die fertigen Produkte wurden dann zu Fuß zu dem Abnehmer
transportiert. Im Laufe der Zeit wurde aber auch holländische und sogar sibirische Butter weiterverarbeitet. Bis 1910 hatte das Buttergeschäft einen derartigen Umfang angenommen, daß fortan auf dem nahen Bahnhof Hilgen jede Woche ein Waggon mit sibirischer Butter eintraf. In Zeiten der Hochsaison wurde zudem auch Butter aus Argentinien und Neuseeland verarbeitet.

Witzhelden wurde zum Buttercenter

Durch den 1. Weltkrieg wurde die freie Bewirtschaftung gedrosselt. Aber nach Kriegsende blühte das Buttergeschäft wieder auf, 50 Witzheldener Kleinhändler meldeten ihr Gewerbe an. Aber auch in Burscheid begann man mit dem Handel von Butter. Die Firmen Rahm, Berger und Heider gründeten fettverarbeitende Betriebe und im Laufe der Jahre zwang der harte Konkurrenzkampf manchen Witzheldener Butterhändler zur Aufgabe.

Ein weiteres wichtiges Kapitel der Geschichte ist die Wasserversorgung in Witzhelden, sie erfolgte hauptsächlich durch Brunnen, die sich im Ortskern und in den Ortschaften befanden. Im Marktplatzbereich gab es ca. 5 Brunnen, aus denen die Bevölkerung ihr Wasser schöpfte. Dies führte jedoch auch immer wieder zu Streitigkeiten über die Zuständigkeit. 1895 wurden die ersten Wasserleitungen verlegt, aber nicht im Ortskern, sondern in Unterherscheid. Erst 1896 bekam auch die Dorfmitte ihre eigene Wasserleitung. Um die zu verlegenden Leitungen zu finanzieren, schlossen sich einzelne Bürgerinnen und Bürger der Hof- und Ortschaften zu Vereinen und Genossenschaften zusammen. Am 10. August 1897 bestand die Wasserleitungsgesellschaft aus 45 Mitgliedern und am 30.12.1898 waren die meisten Haushaltungen in der Gemeinde Witzhelden an die Wasserversorgung angeschlossen.

Im Jahre 1927 wurde aus dem Wasserwerksverein ein eingetragener Verein, bis heute als Wasserversorgungsverein Witzhelden e.V. (der neue Name wurde am 10. Oktober 1969 beschlossen) zuständig für die Wasserversorgung der Witzheldener Bevölkerung.

Im Jahre 1931 unterschrieb der Wasserwerksverein einen Pachtvertrag mit der Evangelischen Kirchengemeinde über eine Landparzelle, um einen Wasserturm zu errichten. Der Turm steht heute noch, er wurde in Eigeninitiative einiger Witzheldener Bürger, man schloß sich 1999 zum Förderverein Alter Wasserturm e.V. zusammen, restauriert. Zu seinen Füßen schaffte man einen schönen Bouleplatz, der am 7. Mai 2000 eröffnet wurde. Bei gutem Wetter trifft sich hier Groß und Klein, Alt und Jung
um die Boulekugeln im freundschaftlichen Wettstreit zu werfen.


Es folgte der 1. Weltkrieg und die Rezession. Auch in Witzheldens Familien waren Gefallene des Krieges zu betrauern. Die Zeiten waren hart und unruhig. Doch es gab auch positive Zeichen: so fand am 1. Februar 1924 die erste Fahrt Witzhelden - Hilgen - Solingen des neu gegründeten Busunternehmen der Gebr. Wiedenhoff statt. Eigentlich sollte mit dem alten Funkwagen Butter transportiert werden, jetzt wurden eben Menschen von A nach B gebracht.
Es kam die Zeit des Nationalsozialismus. Mit einem Beschluß vom 1. Mai 1934 werden alle Bürgermeister ausgewechselt. In Witzhelden wird der Leichlinger Georg Lotzges zum Bürgermeister ernannt. Einige Witzheldener Männer werden zum Bau des Westwalls zwangsverpflichtet. Die Angst vor einem Krieg machte sich breit.
Als der 2. Weltkrieg ausbrach, wurden viele Witzheldener eingezogen, viele kamen nicht mehr zurück. Schulräume dienten als Soldatenquartiere, der Schulunterricht war zweitrangig geworden, wichtig war die Kriegsmaschinerie.
Nach dem Zusammenbruch der Nazi-Disktatur wurde Witzhelden erst durch die Amerikaner und später durch englische

Besatzungstruppen besetzt. Von den Alliierten wird Egon Bast als Gemeindedirektor eingesetzt. Als ersten Bürgermeister ernennt die Militärregierung 1946 Otto Wiebach.
Polnische und russische Zwangsarbeiter, während der Zeit des Nationalsozialismus auf Bauernhöfen zur Zwangsarbeit verpflichtet, ziehen durchs Land und plündern.

1948 wurde wieder ein Erntedankfest in Witzhelden gefeiert, zwar erst im Saal, aber im Laufe der nächsten Jahre zog auch wieder ein Festzug durchs Dorf. Bis heute ist dies, neben vielen anderen Festen, das bedeutendste Fest im Jahr für alle Witzheldener.
Es beteiligen sich am ersten Oktoberwochenende stattfindende Fest alle Vereine und Hofgemeinschaften.

Doch zurück zur Geschichte Witzhelden.

Es folgte der 1. Weltkrieg und die Rezession. Auch in Witzheldens Familien waren Gefallene des Krieges zu betrauern. Die Zeiten waren hart und unruhig. Doch es gab auch positive Zeichen: so fand am 1. Februar 1924 die erste Fahrt Witzhelden -Hilgen - Solingen des neu gegründeten Busunternehmen der Gebr. Wiedenhoff statt. Eigentlich sollte mit dem alten Funkwagen Butter transportiert werden, jetzt wurden eben Menschen von A nach B gebracht.
Es kam die Zeit des Nationalsozialismus. Mit einem Beschluß vom 1. Mai 1934 werden alle Bürgermeister ausgewechselt. In Witzhelden wird der Leichlinger Georg Lotzges zum Bürgermeister ernannt. Einige Witzheldener Männer werden zum Bau des Westwalls zwangsverpflichtet. Die Angst vor einem Krieg machte sich breit.
Als der 2. Weltkrieg ausbrach, wurden viele Witzheldener eingezogen, viele kamen nicht mehr zurück. Schulräume dienten als Soldatenquartiere, der Schulunterricht war zweitrangig geworden, wichtig war die Kriegsmaschinerie.
Nach dem Zusammenbruch der Nazi-Disktatur wurde Witzhelden erst durch die Amerikaner und später durch englische Besatzungstruppen besetzt. Von den Alliierten wird Egon Bast als Gemeindedirektor eingesetzt.
Als ersten Bürgermeister ernennt die Militärregierung 1946 Otto Wiebach.
Polnische und russische Zwangsarbeiter, während der Zeit des Nationalsozialismus auf Bauernhöfen zur Zwangsarbeit verpflichtet, ziehen durchs Land und plündern.

1948 wurde wieder ein Erntedankfest in Witzhelden gefeiert, zwar erst im Saal, aber im Laufe der nächsten Jahre zog auch wieder ein Festzug durchs Dorf. Bis heute ist dies, neben vielen anderen Festen, das bedeutendste Fest im Jahr für alle
Witzheldener. Es beteiligen sich am ersten Oktoberwochenende stattfindende Fest alle Vereine und Hofgemeinschaften.


Langsam ging es wieder aufwärts in der Gemeinde. In den Jahren 1953/54 wird der erste Bauabschnitt der neuen Schule in Flamerscheid gebaut. 1958/59 erfolgt der zweite Bauabschnitt mit Turnhalle; 1966/67 entschloß man sich zu einer dritten Erweiterung mit Aula. Im Jahr 1960 entsteht ein neues Wahrzeichen, der rot-weiße Fernsehturm. Der zweite Turm, ein Richtfunkturm, wird 1975/76 gebaut.

Seine Eigenständigkeit muß Witzhelden im Zuge der kommunalen Neugliederung 1975 aufgeben. Witzhelden wird Stadtteil von Leichlingen. Viele sind mit dieser Verbindung nicht glücklich, aber man hat sich im Laufe der Jahre aneinander gewöhnt und arrangiert sich.
Der Dorfkern mit der Evangelischen Bauernbarock-Kirche und den Fachwerkhäusern ringsum wird 1980 unter Denkmalschutz gestellt. Damals sagte der Kunsthistoriker Dr. Andreas Stürmer:
„Witzhelden sei das schönste intakte Dorf des ganzen Rheinisch-Bergischen Kreises.“
Dies hört jeder Witzheldener mit Freude.
Ein großes und schönes Fest konnten die Bürgerinnen und Bürger 1984 feiern, Witzhelden wurde 800 Jahre. Ein Wochenende wurde im gesamten Dorf gefeiert. In diesem Zusammenhang wurden im Rahmen eines Wettbewerbs die beiden Türme auf die Namen

„Rich“ (nach Richard Claasen) für den Richtfunkturm und „Eu“ (nach August Weltersbach) für den Fernsehturm getauft.

1992 begann nochmals ein neuer sichtbarer Abschnitt, der Dorfkern wurde saniert. Trotz anfänglicher Bedenken, teilweise lautstarken Protesten, vieler Bürger wurde das Projekt durchgeführt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Witzhelden ist noch attraktiver geworden.

Quellen: Fritz Hinrichs, Zwischen Wupper und Muhrbach/ Festschrift 100 Jahre Wasserversorgung in Witzhelden/ Ein Dorf feiert, 800 Jahre Witzhelden/ Archiv Lore May

Archiv Lore May

Copyright und Zusammenstellung: Helga Meisen Flamerscheid 29, 42799 Leichlingen –Witzhelden
Telefon: 02174/38424

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